Vollständiger Leitfaden zur Deklaration Ihrer MoonPay-Steuern im Jahr 2026


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Krypto-Steuern auf MoonPay: Du bist hier richtig

Die Steuererklärung für Kryptowährungen kann überwältigend sein. Die Regeln sind oft unklar, und offizielle Leitfäden beantworten nicht immer alle wichtigen Fragen.

Gleichzeitig erhält das Finanzamt zunehmend Zugriff auf Daten von Kryptobörsen und -dienstleistern, darunter auch Plattformen wie MoonPay. Immer mehr Anbieter sind verpflichtet, Informationen über deine Transaktionen zu teilen.

Genau deshalb gibt es Divly. Wir haben ein Tool entwickelt, das dich Schritt für Schritt durch die Steuererklärung führt – vollständig konform mit den lokalen Vorschriften, ohne Stress oder Unsicherheit. In diesem Leitfaden zeigen wir dir genau, wie du deine über MoonPay getätigten Transaktionen korrekt meldest.



So wird Krypto über MoonPay in Deutschland besteuert

Wenn du über MoonPay Krypto kaufst oder verkaufst, greifen die allgemeinen deutschen Regeln.
Gewinne aus Krypto gelten als Private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 EStG und werden mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert, bis zu 45 Prozent plus Zuschläge.

Steuer entsteht, wenn du innerhalb eines Jahres verkaufst, tauschst oder mit Krypto bezahlst.
Hältst du länger als ein Jahr, sind Gewinne steuerfrei.
Ab 2024 gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro pro Jahr. Wichtig: Liegt dein Gesamtgewinn bei 1.000 Euro oder mehr, wird der gesamte Betrag besteuert.

Mining- und Staking-Erträge zählen meist als sonstige Einkünfte und sind bei Zufluss steuerpflichtig; die Haltefrist bleibt ein Jahr.
Reiche deine Angaben über ELSTER ein. Fristen: 31. Juli bei eigener Abgabe, mit Steuerberater meist bis Ende Februar des Folgejahres.

Tools wie Divly helfen beim Tracken der Haltefristen und beim Bericht für die Anlage SO.
Das Finanzamt kann Krypto über Bankprüfungen und internationale Meldungen erkennen, also gib alles korrekt an.


Schritte zur MoonPay-Steuererklärung

Um deine MoonPay-Steuererklärung fertigzustellen, gibt es drei wichtige Schritte:

  • Finde deine MoonPay-Transaktionshistorie
  • Berechne deine Gewinne oder Verluste
  • Gib deine Steuern an

Wir helfen dir bei allen drei Schritten. Es ist ratsam, einen Krypto-Steuerrechner wie Divly zu verwenden, um deine MoonPay-Steuererklärung zu vereinfachen. Diese Anleitung bezieht sich hauptsächlich auf Divly, kann aber auch nützlich sein, wenn du die Berechnungen manuell durchführst.


Schritt 1: Wie du deine Moonpay-Transaktionshistorie exportierst

Befolge die unten stehenden Anweisungen, um deine Moonpay-Transaktionen erfolgreich als CSV-Datei zu exportieren. Diese Datei kann in Divly importiert werden, um deine Steuerberechnungen zu automatisieren.

Datei-Import Du kannst Transaktionen von Moonpay in Divly importieren, indem du eine CSV-Datei herunterlädst und importierst. Achte darauf, die CSV-Datei jedes Mal herunterzuladen, wenn du die neuesten Transaktionen einbeziehen möchtest.

  1. Melde dich bei Moonpay an.
  2. Klicke oben rechts auf das Menü-Symbol und dann auf Trade History (Handelshistorie).
  3. Lade die CSV-Datei herunter, die deine gesamte Transaktionshistorie enthält.
  4. Ziehe in Divly die CSV-Datei(en) per Drag-and-Drop dorthin, wo Upload CSV steht. Divly wird die Transaktionen importieren.

Schritt 2: Berechne deine Gewinne oder Verluste

Nutze den Krypto-Steuerrechner Divly, um die Berechnungen für deine Moonpay-Steuererklärung automatisch durchzuführen, nachdem du deine Transaktionshistorie hochgeladen hast.

Du kannst auch einen Steuerberater beauftragen oder die Berechnungen selbst machen. Wenn du die Berechnungen selbst durchführst, empfehlen wir dir, unseren Steuerleitfaden für Deutschland zu konsultieren, um sicherzustellen, dass du alle Vorschriften einhältst. Alternativ kannst du die offiziellen Regierungsrichtlinien direkt einsehen.


Schritt 3: Gib deine Steuern an

Was muss den Steuerbehörden gemeldet werden?

Du musst alle relevanten Transaktionen des Jahres angeben, darunter:

  • Krypto-Einkommen: Deklariere Einkünfte aus Mining, Staking oder Lending.
  • Verkaufspreise: Gib die Verkaufspreise aller Kryptowährungen an, die weniger als ein Jahr gehalten wurden.
  • Anschaffungskosten: Melde die Kaufpreise aller Kryptowährungen, die innerhalb eines Jahres nach dem Kauf verkauft oder getradet wurden.
  • Gewinne aus Derivaten: Melde alle Gewinne aus Derivatkontrakten mit Kryptowährungen.
  • Verluste aus Derivaten: Melde alle Verluste aus Derivatkontrakten mit Kryptowährungen.

Mit einem Krypto-Steuerrechner wie Divly werden dir diese Informationen automatisch bereitgestellt.


Divly – Krypto-Steuerrechner für Deutschland Divly & MoonPay: Die Wahl für Deutschland

Divly ist speziell für Deutschland entwickelt – mit Fokus auf höchste Genauigkeit. Anders als generische Tools erstellen wir automatisch einen konformen, lokalisierten Steuerbericht, den du für deine Steuererklärung beim Finanzamt nutzen kannst – inklusive Anleitung für ELSTER.

  • Direkter MoonPay-Import: Schneller Import deiner MoonPay-Transaktionen (Käufe, Verkäufe, Gebühren, On-/Off-Ramps), der sich nahtlos mit deinen anderen Wallets und Börsen kombinieren lässt.
  • Genauigkeit der Berechnungen: Präzise Steuerberechnung mit Gewinn und Verlust nach den deutschen Steuervorgaben (z. B. FIFO) – inklusive Gebühren- und Transfererkennung.
  • Berichte für Deutschland: Einfacher Download der relevanten Berichte für Anlage SO und Anlage KAP – inklusive Erklärung, wie du die Werte beim Finanzamt über ELSTER angibst.

        
       

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

   
       
               
           
               

In Deutschland gelten Kryptowährungen als private Veräußerungsgeschäfte. Gewinne sind steuerpflichtig, wenn sie innerhalb eines Jahres realisiert werden.

               

Sie müssen Kryptowährungen angeben, wenn:

               
                       
  • Sie Kryptowährungen innerhalb von einem Jahr nach dem Kauf verkauft haben
  •                    
  • Ihr Gesamtgewinn die Freigrenze von 600 € übersteigt
  •                
           
       
   
       
               
           
               

Für die Steuererklärung benötigen Sie folgende Informationen:

               
                       
  • Anlage SO (Sonstige Einkünfte)
  •                    
  • Eine detaillierte Aufstellung aller Transaktionen
  •                
           
       
   
       
               
           
               

Die wichtigsten Termine für Ihre Steuererklärung sind:

               
                       
  • Abgabefrist (ohne Berater): 31. Juli des Folgejahres
  •                    
  • Abgabefrist (mit Berater): Ende Februar des übernächsten Jahres
  •                
           
       
   
       
               
           
               

Die Besteuerung von Kryptowährungen in Deutschland unterliegt ständigen Anpassungen. Das BMF-Schreiben hat viele Fragen geklärt, aber es gibt immer noch Unsicherheiten, insbesondere bei Staking und Lending.

               

Es ist wichtig, sich über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten oder einen Steuerberater zu konsultieren.

               

Mehr Informationen:

                           
       
   
       
               
           
               

Gewinne aus Kryptowährungen sind steuerfrei, wenn:

               
                       
  • Sie die Coins länger als ein Jahr gehalten haben
  •                    
  • Ihr Gesamtgewinn im Kalenderjahr unter 600 € liegt
  •                
           
       
   
       
               
           
               

Für die Berechnung Ihrer Gewinne und Verluste benötigen Sie:

               
                       
  • Datum und Wert jedes Kaufs
  •                    
  • Datum und Wert jedes Verkaufs
  •                    
  • Transaktionsgebühren
  •                
           
       
   
       
               
           
               

Ja. Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften können mit Gewinnen aus denselben Einkunftsarten verrechnet werden. Ein Verlustvortrag oder -rücktrag ist ebenfalls möglich.

           
       
   
       
               
           
               

Die Privatsphäre von Krypto-Händlern auf Plattformen wie MoonPay wird durch strengere Vorschriften eingeschränkt.

               

Ab dem 1. Januar 2026 müssen alle Kryptobörsen Handelsdaten von EU-Bürgern gemäß DAC8 melden. Diese Daten werden an das Finanzamt des Landes weitergeleitet, in dem Sie wohnen.

               

Das bedeutet, dass das Finanzamt genau sehen kann, dass Sie bei MoonPay gehandelt haben.

           
       
   
       
               
           
               

Ja. In Deutschland können Sie eine Selbstanzeige vornehmen, um versäumte Krypto-Einkünfte nachzuzahlen. Wenn Sie dies proaktiv tun, können Sie oft Strafen vermeiden oder reduzieren.

               

Informieren Sie sich hierzu am besten bei einem Steuerberater.

           
       
   


Hinweis: Die hier bereitgestellten steuerbezogenen Informationen sind keine Steuerberatung, Finanzberatung, Buchhaltungsberatung oder Rechtsberatung und können nicht zur Vermeidung von Steuerstrafen verwendet werden. Du solltest die Beratung eines Steuerfachmanns bezüglich deiner spezifischen Umstände suchen. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Alle hierin enthaltenen Informationen sind unsere Meinung und keine Feststellung von Fakten.

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